Dienstag, 21. Februar 2012

Und wenn es noch so idiotisch ist. Muss der Hund alles machen, was der Mensch von ihm verlangt?

Begebenheit vor einem Supermarkt. Ein größerer Mischling ist vor dem Geschäft angebunden (was auch nicht gut ist, aber hier nicht das Thema). Da kommt eine junge Frau vorbei. Sie schiebt einen Kinderwagen und führt gleichzeitig einen jungen Beagle, nach meiner Einschätzung vielleicht um die acht Monate alt. Als die Frau mit Kind und Beagle den angebundenen Hund passiert, beginnt der angebundene Hund zu bellen und dem jungen Beagle offensiv zu drohen. Darauf folgte ein sehr vernünftiges Verhalten des Beagle. Er wendete den Blick vom großen Mischling ab und zog an seiner Leine in eine Richtung, die von der Gefahrenquelle weg deutete. Wirklich ein sehr vernünftiges und logisch nachvollziehbares Verhalten des kleinen Hundes. Aber, was machte die Frau? Sie stoppte direkt vor dem angebundenen Mischling, brüllte ihrem Hund ein „SITZ“ um die Ohren und ruckte, als der Hund sich trotzdem fortbewegen wollte, dermaßen an der Leine, dass das Tier regelrecht durch die Gegend flog. Der Hund war so verunsichert und verängstigt, dass er überhaupt keine Idee mehr hatte, wie er mit der Situation umgehen sollte. Neben ihm der Hund, der ihm deutlich mitteilte, dass er ihn mindestens „verprügeln“ werde, wenn er nicht weitergeht. Er würde ja gerne weitergehen, was aber durch das Frauchen verhindert wurde, die ihn mit groben Misshandlungen (man muss das an dieser Stelle im Klartext so nennen) daran hinderte. Nun begann der verängstigte Beagle erst recht zu ziehen, sein Ziel war nur wegzukommen, raus aus dieser Situation. Aber Frauchen ruckte noch einmal und brüllte „SIIIITZ!“. Klar, natürlich ging ich sofort zu der Frau und fragte sie höflich, warum Sie denn ihren Hund so behandele (ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich, wenn ich solche Menschen freundlich anspreche, größere Chancen habe, dem Hund zu helfen.  Würde ich sie so anbrüllen wie sie ihren Hund, würde sie mit großer Wahrscheinlichkeit direkt „dicht“ machen). Ihre Antwort: „Das muss so sein, der muss in jeder Situation machen, was ich von ihm verlange! Der darf nicht ziehen!“  Nachdem ich die Frau dazu bewegen konnte, uns (vor allem den verstörten Beagle) aus der Sichtweite des bellenden Mischlings zu bringen, versuchte ich ihr zu erläutern, was sie ihrem Hund mit ihren Handlungen antat. Höflich und sachlich, wohlbemerkt. Aber meine Ausführungen prallten an ihr ab. Ihre Hundetrainerin in ihrer Hundeschule hatte ihr das so vermittelt und die Aussagen waren ihr heilig. Ich konnte die Frau nicht erreichen. Sie war und ist der Meinung, dass ein Hund, vollkommen egal in welcher Situation, das machen muss, was ein Mensch ihm sagt. Und ihn dazu zwingen, wenn er „nicht hört“ – notfalls mit Leinenruck oder ähnlichem. Leider musste ich Sie und den Hund ziehen lassen, ohne dem Tier helfen zu können… 
Tödlicher Gehorsam
Diese unglaublich sture Haltung der Frau, dass ihr Hund alles zu machen hätte, was sie von ihm verlangt, erinnerte mich an einen Fall, der einer Kundin von mir vor einigen Jahren passiert war. Diese war bis zu einem schicksalhaften Tag auch der Meinung, dass Hunde menschlichen Anweisungen blind zu folgen hätten. Sie war zudem ein sehr engagiertes Mitglied in einem Rassehundeverein und betrieb mit großem Engagement divers Hundesportarten, die vernehmlich auf eben diesen „Kadavergehorsam“ abzielten.
Es kam also so, dass diese Dame mit Ihrem Hund vor Ihrer Haustür war und der Hund aus irgendeinem Grund die Straßenseite wechselte. Die Besitzerin brüllte dann den Hund an, er solle zu ihr kommen und nicht auf der anderen Straßenseite verweilen. Eigentlich war der Hund so „erzogen“, dass er immer jedem „Befehl“ folgte. Er wurde so erzogen, dass beim Nichtbefolgen eine unangenehme Konsequenz wartete. Doch diesmal zögerte der Hund, wodurch das Frauchen ihren Blick wütend auf den Hund konzentrierte und noch nachdrücklicher ein „HIER“ brüllte. Aus Angst vor der gewohnten Züchtigung bei „Ungehorsam“ lief er los – direkt in das Auto, dessen Herannahen er durchaus bemerkt hatte, Frauchen aber nicht. Er wurde vom Fahrzeug erfasst und starb auf dem Weg zum Tierarzt…
Wie gesagt, diese Geschichte wurde mir von einer Kundin erzählt, die seither ihre Ansichten zur Hundeerziehung grundsätzlich geändert hat und sich immer noch Vorwürfe macht, dass der Hund ein solches Ende fand. Man sollte dabei auch beachten, dass der Hund nicht nur ein schreckliches Ende hatte, der Hund hatte zudem ein schreckliches Leben, geprägt von Unterdrückung und Gewalt.
Diese Beispiele verdeutlichen eigentlich recht klar, wie kurzsichtig es ist, von einem Hund absoluten Gehorsam in jeder Situation zu verlangen. Der Beagle, der vorbildlich versucht, eine angespannte Situation mit einem Artgenossen zu entspannen und der Hund, der es vorzieht, vor ein Auto zu laufen, anstatt eine Anweisung seiner Diktatorin zu missachten.
Unterschätzte Intelligenz der Hunde
Für mich machen die geschilderten Ereignisse deutlich, dass wir Menschen eigentlich sehr wenig über Hunde wissen und ihre Intelligenz oft maßlos unterschätzen. Zum einen muss man an dieser Stelle anmerken, dass Hunde keine reinen von Instinkten gesteuerten Roboter sind. Es sind hochentwickelte Säugetiere die in der Lage sind für sich selbst und auch für ihr Umfeld vernünftige Entscheidungen zu treffen. Hunde können abstrakt denken, zwar nicht in dem Umfang wie Menschen (dafür haben sie andere Gehirnleistungen, die wir nicht in dem Umfang beherrschen wie sie), aber sie könne abstrakt vorausschauen und vorausplanen, im Bewusstsein der Konsequenz ihrer folgenden Handlungen. Kurz gesagt, ein junger, normal entwickelter Beagle ist nicht so blöd, sich ernsthaft mit einem stärkeren Hund auseinanderzusetzen. Und kein Hund so blöd, bewusst vor ein Auto zu laufen. Es sei denn, ein blöder Mensch zwingt ihn dazu. 
Und für alle, die an dieser Stelle die alten Argumente bringen, dass ein Hund, der nicht immer das macht, was von ihm verlangt wird, sich zum Boss aufschwingen würde, zwei Hinweise. Hinweis 1: Wer das sagt hat vielleicht eine Ahnung davon, wie man ein Lebewesen unterdrückt, damit es ein Roboter wird. Er hat aber nicht den Hauch einer Ahnung vom Hundeverhalten.
Hinweis 2: Hier wird das Thema noch einmal ausführlicher behandelt:  http://klartexthund.blogspot.com/2011/05/hundeerziehung-laut-bild-zeitung-bitte.html
Weil es in der deutschsprachigen Hundeszene einfach so ist, dass viele Artikel und Aussagen pauschal zitiert und interpretiert werden, möchte ich hier eines klar anmerken: Ich sage nicht, dass Hunde nicht erzogen werden dürfen und machen sollen, was sie wollen . Natürlich muss ein Hundehalter seinen Hund soweit unter Kontrolle haben, dass dieser keine anderen Menschen, Hunde oder sonstige Lebewesen gefährdet oder belästigt. Möglichkeiten wie man das macht, gibt es so viele wie Hunde – man muss das immer individuell sehen. 
Grenzen ja, Kadavergehorsam nein
Natürlich muss ein Hund Grenzen kennen und man muss ihm auch ein Signal geben können, dass er eine Handlung abbricht. Wenn man allerdings blinden Kadavergehorsam von einem Hund verlangt, wenn er immer und in jeder Situation das tun muss, was man von ihm verlangt, ohne dass er selbst denken darf, dann stimmt etwas nicht. Und wenn ein Mensch ernsthaft glaubt, ein Hund würde die Welt dominieren und gefährlich werden, wenn er mal nicht seinen Anweisungen folgt, dann sollte der Mensch ernsthaft überlegen, ob er als Hundehalter geeignet ist.

Freitag, 17. Februar 2012

Fuchswochen – Mitfühlende Gedanken an die kleinen Verwandten unserer Haushunde, die in diesen Wochen ihr Leben lassen…

In dieser Woche las ich in der heimischen Presse, dass sich die örtlichen Jäger gegenseitig zu den alljährlich stattfindenden „Fuchswochen“ aufriefen. Diese Fuchswochen sind konzentrierte Zeiten, wo Füchse bejagt werden, um deren „unkontrollierte Ausbreitung“ zu verhindern. Mit der fehlenden wissenschaftlichen Grundlage einer Fuchsbejagung an sich beschäftige ich mich ja schon in folgendem Artikel. Die Zusammenhänge können Sie dort nachlesen, wenn Sie möchten.
Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es heute keinen nachvollziehbaren Grund mehr, Füchse überhaupt zu bejagen. Fuchsbestände haben genügend natürliche Mechanismen, die Überpopulationen verhindern (siehe vorher genannten Link). Die Gefährdung von Mensch und Hund durch Tollwut, Fuchsbandwurm oder auch Räude ist bei näherer Betrachtung praktisch nicht vorhanden und es konnte auch noch nie ein Nachweis erbracht werden, dass Füchse ursächlich für die Ausrottung von anderen Tierarten verantwortlich sind. Nach aktuellsten Untersuchungen überall auf der Welt, in unterschiedlichsten Habitaten (auch in der so genannten Kulturlandschaft) konnte nirgendwo auch nur im Ansatz ein Nachweis erbracht werden, der die Fuchsbejagung in irgendeiner Form rechtfertigen würde. Trotzdem starten in diesen Tagen überall in Deutschland „Fuchswochen“, überall in Deutschland sterben Füchse, obwohl es keinen echten Grund dafür gibt. Trocken wissenschaftlich gesehen „schadet“ das der Population nicht, meist sogar im Gegenteil. Aufgrund der auch im Link beschriebenen Mechanismen führt Fuchsbejagung letztlich sogar dazu, dass die Populationen anwachsen. Fuchsjagd wirkt also nicht nur nicht, die Population an sich kann sogar steigen…
Aber Populationsgrößen interessieren mich persönlich nur am Rande. Für mich steht immer das einzelne Lebewesen im Vordergrund. Jeder Fuchs ist ein atmendes und  fühlendes Lebewesen, welches uns in seinem Empfinden ähnlicher ist, als wir denken. Es ist, vorsichtig ausgedrückt, nach meiner Ansicht nicht „in Ordnung“, ein solches Lebewesen zu töten – ganz besonders dann, wenn es keinen auch nur annähernd vernünftigen oder logischen Grund gibt.
Viele fragen sich jetzt vielleicht, was diese Zeilen in einem Hundeblog zu suchen haben. Ganz einfach, weil Füchse sehr nahe Verwandte unserer Hunde sind. Und Hundehalter sich sehr gut vorstellen können, dass jedes Fuchsindividuum mehr Mitgefühl verdient hat und mehr vom Leben erwarten sollte, als nur Zielscheibe für Jäger zu sein. Vielleicht denken Sie ja an diese Zeilen, wenn Sie in der Tageszeitung etwas von Fuchswochen lesen. Oder Sie denken daran, wenn sie beim Spaziergang mit Ihrem Hund in der Feldflur einen lauten Knall hören. Dann kann es gut sein, dass ein kleiner, roter Verwandter Ihres Hundes gerade sein Leben verliert. Vollkommen ohne einen logischen Grund…

Donnerstag, 2. Februar 2012

Mal ein Dankeschön an einen alten Freund…

Fast neun Jahre ist es her, als Du bei mir einzogst. Du hattest in Deinem jungen Leben schon viel erlebt. Menschen hatten Dich geschlagen und getreten. Und als sie Deiner überdrüssig waren, haben sie Dich in irgendeinem Treppenhaus angebunden und allein gelassen. Du bliebst zurück mit schlecht verheilten Knochenbrüchen, mit Narben an Deinem Körper und Deiner Seele.
In der Zeit ergab es sich, dass ich einen neuen Hund suchte, dem ich ein Heim geben durfte. So fand ich Dich in einem Tierheim und wir beiden kamen zusammen. Auch ich war zu dem Zeitpunkt mit Problemen behaftet, meine Lebenssituation war nicht optimal. Wir waren also beide in irgendeiner Form „angeschlagen“ – was zur Folge hatte, dass wir auf unglaubliche Weise zusammengewachsen sind, weil wir uns gegenseitig stützen und aufbauen konnten. Ich konnte Dir dabei helfen, wieder etwas mehr Vertrauen zu Menschen zu bekommen und Dir zu zeigen, dass nicht alle Menschen schlecht sind und nur nach Dir treten wollen. Zudem konnte ich die gesundheitlichen Probleme, die Dir Deine Beinbrüche durch Arthrosen als Folgeerkrankungen einbrachten, lindern. Gezielte Medikamentengabe, aber vor allem auch physiotherapeutische Anwendungen, die ich bei Dir „ausprobierte“ und es bis heute mit großer Hingabe mache, verstärkten unsere Bindung ungemein. Ich habe versucht, Deinen Schmerz und Deine Wut zu lindern. Was meine Pflicht als Mensch ist, bei dem, was meine Artgenossen Dir angetan haben.
Aber andersherum ist das, was Du für mich getan hast, nicht selbstverständlich. Immer, wenn ich ein Problem habe, wenn ich mich aus irgendeinem Grund schlecht fühle, bist Du da. Auch wenn ich das nicht bewusst äußere. Fast immer, wenn ich traurig, wütend oder einfach nur „schlecht drauf“ bin und Du in meiner Nähe bist, spüre ich plötzlich einen Druck an meinen Beinen. Das bist Du, der sich mit seinem Körper an mich lehnt und einfach nur da ist und mir seine Nähe anbietet. Dann wird ausgiebig gestreichelt und geknuddelt und schon fühle ich mich besser. Es ist ganz erstaunlich, welche emphatischen Fähigkeiten Du hast.
Übrigens, Empathie hat nichts mit Hokuspokus zu tun, sondern ist ganz einfach die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen und emotionale Hilfe zu geben, wenn nötig. Du weißt immer, wann ich emotionale Hilfe benötige, ganz ohne bitten von mir. Aber auch ich weiß sofort, wenn mit Dir etwas nicht stimmt und biete Dir meine Hilfe an, so gut ich kann. Aber zugegeben, du kannst es besser, subtiler und erfolgreicher… Irgendwie sind wir beide außergewöhnlich zusammengewachsen, vermutlich durch die Umstände unserer Zusammenkunft, einer emotional labilen Zeit in unser beider Leben.
An dieser Stelle möchte ich natürlich alle anderen Hunde, mit denen ich je mein Leben teilen durfte und teilen darf auch erwähnen. Ihr alle seid ein wichtiger Teil meiner Existenz und auch Euch gebührt ein großes Dankeschön. Ihr werdet auch alle noch mit Worten von mir bedacht, versprochen. Doch hier möchte ich meinen guten alten Freund, den Schäferhund/Yorkshire-Terrier Mix Puzzel in den Fokus stellen, weil mich ein Ereignis in der letzten Woche sehr melancholisch machte.
Doch dazu etwas später, erst noch etwas zu Dir an sich. Aufgrund Deiner Vergangenheit, der Gewalt die Dir von Menschen angetan wurde, warst und bist Du sicher ein Hund, der für außenstehende Menschen seine „Macken“ hat. Z. B. hast Du, aufgrund der Tritte Deiner Vorbesitzer, eine Strategie gegen Tritte entwickelt. So neigst Du dazu, in Füße zu beißen, wenn sich diese Dir in hektischer Weise nähern.  Angriff ist die beste Verteidigung. Das war und ist auch heute in unkontrollierten Situationen so, wenn Deine Erinnerungen Dich einholen, Dein Weg die vermeintliche Gefahr abzuwenden.
Dieses „in die Füße zwicken“ hätten sicher viele Kollegen mit dem Wurf einer Rappeldose oder Kette unterbunden, um Dir Angst zu machen. Auf die Idee bin ich niemals im Ansatz gekommen. Wie kann ich ein Tier, welches so durch Menschen traumatisiert wurde, noch tiefer traumatisieren? Ich jedenfalls kann einem Lebewesen, welches ungefragt immer für mich da ist und mir unglaubliche emotionale Unterstützung gibt, wenn ich diese brauche, nicht mit Ketten oder anderem Unsinn bewerfen. Puzzel und ich haben einen anderen Weg gefunden, der meist ;-) gut funktioniert. Lässt er die Füße von Besuchern in Ruhe und begibt sich auf seinen Platz, bekommt er seinen Lieblingsgummiknochen. Das funktioniert letztlich dadurch ganz gut, weil er gelernt hat, dass Besucher im Prinzip nicht böse sind, sondern diese mit seinem Knochen (also etwas für ihn Positiven) verknüpft. Bricht seine tiefsitzende Wut und sein Frust doch einmal wieder aus, kann er aber den „Dampf“ ablassen, indem er auf dem Gummiknochen herumkaut und so die Wut kompensiert.
Aber das nur am Rande. Was mich dazu brachte, diese Zeilen zu schreiben, war, das mein Kumpel Puzzel in der letzten Woche eine Tumor-OP hatte. Ihm wurde ein Tumor aus der Schnauze entfernt, der sich nach späterer Laboruntersuchung als bösartig herausstellte. Zwar sagte unser Tierarzt, dass der Tumor vollständig entfernt wurde und mit einem erneuten Ausbruch erst in viel späterer Zeit zu rechnen sei. Und da Puzzel 14 Jahre alt ist, die Wahrscheinlichkeiten auf gesundheitliche Probleme durch diesen Tumor eher niedrig sind. Doch leider rückten mir diese Umstände die Endlichkeit des Lebens vor Augen. Ob es nun der Tumor oder das Alter ist – eins ist sicher. Ewig werden wir nicht mehr zusammen sein können. Aber es steht auch fest, wir werden jede Sekunde genießen…
Es gibt übrigens Menschen, die sagen, dass Hunde nicht die Freunde von Menschen sein können. Sollen die sagen, was sie wollen. Puzzel, Du bist meine Freund, mein Kumpel, meine Stütze – das steht absolut fest.
Auch in diesem Moment, in denen ich diese Zeilen niederschreibe und mir nicht ganz wohl ist. Gerade in diesem Moment spüre ich wieder den Druck an meinen Beinen. Puzzel ist da und drückt sich an mich.
Danke alter Freund, für alles, was Du für mich getan hast und tust…

Richtiges korrigieren mit der Wasserpistole

Wenn Hunde gegenüber Artgenossen Aggressionen zeigen, kann das viele Gründe haben. Wenn man den vielfältigen Gründen mit pauschalen Techni...