Donnerstag, 27. Februar 2014

Über Leckerchen, Konditionierung, Bestrafung und unwahre Wahrheiten

Ich weiß nicht genau warum das so ist, aber es gibt wohl kaum eine gesellschaftliche Gruppierung, eine Gemeinschaft mit gleichen Interessen oder wie immer man es nennen möchte, die dermaßen zerstritten ist wie die so genannte „Hundeszene“ in Mitteleuropa. Ein hochgradig interessantes gesellschaftliches Phänomen, mit dem ich mich in späteren Artikeln dieses Blogs noch näher beschäftigen möchte, weil ich denke, dass die Zerrissenheit und die Rechthaberei unter den Menschen, die einen Bezug zum Hund haben, letztlich sehr schädlich sind. Schädlich für Menschen, aber in erster Linie für die Hunde… 

Lernen oder konditionieren? 

Hier möchte ich mich zunächst aber einem konkreten Beispiel dieser Streitigkeiten widmen. Dem Leckerchen. Ich stelle vermehrt fest, dass Hundeexperten, Hundetrainer oder wie immer man Menschen auch nennen will, die mit Hunden und/oder deren Haltern arbeiten, es geradezu verteufeln, Hunden etwas über Leckerchen beizubringen.
 
Oft wird von „Leckerchengegnern“ das Argument gebracht, dass ein Hund über Leckerchen nicht wirklich lernen könnte, sondern nur konditioniert würde und so ein Leckerli gesteuerter Roboter sei. Solche Aussagen von Hundetrainern, „Hundeexperten“ erstaunen mich in schönster Regelmäßigkeit. Man kann über viele Dinge diskutieren und eigene Interpretationen zu Sachverhalten äußern, aber dass Konditionierung das Lernen verhindert, ist nach heutigen, allgemein anerkannten wissenschaftlichen Lerntheorien schon eine, sagen wir es vorsichtig, „merkwürdige Aussage“.
 
Konditionierung ist nämlich ein elementarer Bestandteil des Lernens. Ich möchte hier nicht in die trockenen und wissenschaftlichen Definitionen von Lerntheorien, klassischer und operanter Konditionierung abgleiten. Erwähnen muss man aber, dass sich Lerntheoretiker heute weitgehend einig sind, dass man nicht nur eine der Theorien als die einzig Wahre bezeichnen kann. Sondern  Lernen eine Mischung aller Theorien ist. Und alles, was heute bekannt ist, seine Berechtigung im Zusammenhang mit Lernen hat. Die Konditionierung genauso, wie ein Lernen über Erkenntnis. Was der Unterschied ist? Das kann ich hier nur ganz am Rande erläutern. Als Faustregel kann man sich aber merken, dass bei einer operanten Konditionierung einer Handlung immer eine Konsequenz folgen muss. Man lernt also, mache ich dies, passiert das. Beim Lernen über Erkenntnis, oder auch dem kognitiven Lernen reicht es, dass ich mir etwas merken kann, ohne dass eine greifbare Konsequenz folgt. Ich lese diesen Text, und etwas bleibt haften. Oder, aufgrund meiner Vorstellungskraft, kann ich mir eine Konsequenz vorstellen, ohne diese tatsächlich zu erleben. Lernen ist also ein komplizierter Prozess, den man heute durch mehrere Theorien versucht zu verstehen. Zusammenfassend kann man sagen, dass Lernen eine Mischung aus Konditionierungen und Erkenntnissen ist – letztlich ist es die Fähigkeit, sich immer wieder neu anzupassen. Vereinfacht zusammengefasst!  

Bestandteil des Lernens 


Warum aber diejenigen, die Lernen über Leckerchen pauschal verteufeln, viel zu pauschal denken, möchte ich einmal ganz verständlich darstellen. Wenn ich etwas mache, wenn ich eine Handlung ausführe, folgt dieser, wie schon erwähnt, eine Konsequenz. Wenn ich den Zündschlüssel meines Fahrzeugs herumdrehe, springt das Auto an. Wenn ich freundlich zu einem Menschen bin, ist dieser auch freundlich. Das Wissen um die der Handlung folgenden Konsequenz nennt man auch operante Konditionierung.
 
Das Lernen, dass mein Auto anspringt, wenn ich den Schlüssel drehe, ist nichts weiter als Konditionierung. Wenn einem Hund beigebracht wird, wenn er sich bei einem bestimmten Wort setzt und darauf ein Leckerchen folgt, ist natürlich Konditionierung – aber eben genauso „Lernen“.
 
Konditionierung ist also nicht etwa das Gegenteil von Lernen, sondern ein wirklich elementarer Bestandteil des Lernens. Und wenn ich einem Hund ein Verhalten, welches ich von ihm wünsche,  über Nahrung beibringe, ist das nur eines: Lernen über Konditionierung. Der Hund weiß, was ich von ihm erwarte, er versteht, was ich von ihm möchte. Konditionierung ist lernen (eine Form des Lernens) – nicht mehr und nicht weniger.

Strafen ist konditionieren

Wenn also ein Hundeexperte die Konditionierung über Leckerchen verflucht und als Gegenteil von Lernen beschimpft, sollte man gewarnt sein. Entweder fehlt diesem Experten eine ganze Menge an Wissen, oder er nutzt diese Aussagen bewusst manipulierend, um sich und seine Methoden zu rechtfertigen oder eine Einzigartigkeit zu suggerieren.
 
So kann ich mich an den Vortrag eines bekannten deutschen Hundetrainers auf einer Hundemesse in Münster erinnern. Dieser Trainer behauptete wirklich, dass Lernen über Leckerchen nichts mit Lernen zu tun hätte, sondern nur Konditionierung wäre. Erschreckend, wenn man so etwas von einem Hundetrainer hört, der sehr viele Menschen erreicht. Übrigens – genau dieser Trainer sagte in diesem Vortrag, dass es keine Konditionierung wäre, wenn man einen Hund strafen würde, wenn dieser etwas (in menschlichen Augen) Falsches macht. Das nannte er Beziehung und Kommunikation. Eine unfassbar falsche und populistische Aussage. Wie schon eingangs erwähnt bedeutet konditionieren (operant konditionieren!), dass man lernt, welcher Handlung welche Konsequenz folgt. Und wenn eine Strafe folgt, ist das genauso konditionieren wie ein folgendes Leckerchen auf erwünschtes Verhalten.

Lernen wird durch Leckerchen unterstützt

Also, es ist nach meiner Meinung und nach lerntheoretischen Gesichtspunkten sicher nicht verwerflich, einem Hund mit Leckerchen, über Nahrung etwas beizubringen. Damit er versteht, damit er lernt, was ich von ihm möchte. Allerdings sollte das nicht so weit führen, dass ich den Hund ein Leben lang für jeden richtigen Schritt mit Leckerchen vollstopfe. Eine positive Konsequenz für eine Handlung, die erlernt werden soll, die erwünscht ist, kann auch anders aussehen.
Es kann ein freundliches Wort sein, ein streicheln, ein Spiel etc. Ganz normal so, wie in einer sozialen Beziehung, wie in einem sozialen Umfeld gelernt wird. Lernen, Konditionierung dadurch, dass das erwünschte Verhalten positive soziale Konsequenzen hat.
Das sollte in meinen Augen eine gesunde Mischung sein. Mich befremdet es ehrlich gesagt, wenn heute immer nur eine Möglichkeit der Hundeausbildung, des Lernens, als richtig oder falsch angesehen wird. Schwarz und weiß, gut und böse, Hundetrainer A gegen Hundetrainer B. Kann es sein, dass Hundeerziehung heute viel weniger mit Hunden zu tun hat, als vielmehr mit Problemen der menschlichen Gesellschaft? Mir scheint es manchmal so…

Diskussion menschlicher Eitelkeit geschuldet?

Wir sollten vielleicht weg von den persönlichen Eitelkeiten in der Hundeszene, hin zu einem Miteinander und Austausch im Interesse der Hunde. In meinem naiven Glauben, dass doch allen Hundeexperten das Wohl der Hunde am Herzen liegt.

Hundeexperten, die einen gewissen moralischen Standard verlassen, kann ich persönlich da natürlich nicht mit einbeziehen. Alle, die mit jeglicher Form von Gewalt, Würge –und/oder Stachelhalsbändern etc. arbeiten, fallen bei mir durch das Raster. Alle anderen sollten endlich lernen, weniger die Gegensätze zu suchen, als vielmehr die Gemeinsamkeiten. Denn eines haben wir ja sicher gemeinsam. Die Zuneigung zu den Hunden. Das hoffe ich zumindest...

Sonntag, 16. Februar 2014

Kopfsalat - Ist Hunde erziehen vermenschlichen?

Frage zum Anfang: Was heißt eigentlich Erziehung? Was ist Erziehung?

Ist Erziehung nicht ein anpassen menschlicher Wesen, in erster Linie Kinder, an kulturelle und politische Systeme?
Kennen Hunde Kultur oder Politik?
Können wir Hunde überhaupt erziehen?
Erziehen sich Hunde gegenseitig?
Lernen Hunde untereinander nicht nur einige Regeln kennen? Regeln, die das Überleben sichern. Ist das schon Erziehung?
Die sozialen Regeln unter Hunden sind in Nordkorea dieselben, wie in Deutschland.
Kennt ein in Nordkorea erzogener Mensch alle Regeln, die ein in Deutschland erzogener Mensch kennt?
Ist Hunde erziehen zu wollen, nicht eine Form von vermenschlichen?
Hunde lernen in Hundegruppen einige wenige, wichtige Regeln im Umgang miteinander. 100te Dinge und Verhaltensweisen können sie völlig frei entscheiden.
Hunde müssen beim Menschen 100te Regeln lernen. Was dürfen sie eigentlich frei entscheiden?
Kann sich ein nach menschlichen Maßstäben erzogener und gemaßregelter Hund, dem keinerlei Freiheiten zugestanden werden, überhaupt wohl fühlen?
Lebt ein so erzogener Hund oder existiert er nur?
Sind unerzogene Hunde automatisch gefährlich?
Sind erzogene Hunde, die mit allen Mitteln an eine bestimmte menschliche Kultur oder Verhaltensvorstellung angepasst werden, gefährlich?
Gezielte Hundeerziehung in der gesamten Gesellschaft gibt es wohl erst seit wenigen Jahrzehnten in den „reichen“ Ländern der Erde. Sind durch Hundeerziehung die Probleme Mensch/Hund geringer geworden?
Gibt es heute mehr Probleme als zu den Zeiten, als Hunde praktisch nicht erzogen wurden?
Leben Hunde erst seit 20 Jahren in Städten und müssen deshalb erzogen werden?
Gab es vor 20 Jahren keine Städte?
Müssen wir eigentlich erziehen, müssen wir Hunde in unsere kulturellen Formen pressen, mit allem Mitteln? Reicht es nicht, wie die letzten 15.000 Jahre, dass wir die Anpassungsfähigkeit von Mensch und Hund nutzen und sie sich lernend aneinander anpassen lassen? Reichen nicht einige klare Regeln – oder brauchen wir unbedingt 100te Verbote für unseren Seelenfrieden?
Wenn ein Hund, der durch schlechte Behandlung aggressiv wurde, durch Training wieder auf den „Friedenspfad“ gebracht wird. Was ist das dann? Erziehung, Umerziehung, Therapie?
Benutzen wir den Begriff „Erziehung“ nicht viel zu pauschal?
Benutzen wir den Begriff „Erziehung“ nicht inflationär?
Bedeutet „Erziehung“ nicht für jeden etwas anderes – auch begründet auf der eigenen moralischen und kulturellen Erziehung?
Wird der pauschale Begriff „Erziehung“ nicht für Philosophien missbraucht?
Frage zum Ende: Was heißt eigentlich Erziehung? Was ist Erziehung?

Mittwoch, 12. Februar 2014

Hilfe, in unserer Rudelstellung fehlt die Nr.2!

Ich sehe gerade Puzzel und Koka herumliegen und Ihren Mittagsschlaf halten. Da ich im Moment am Rande etwas von dem „Rudelstellungstrend“ lese, kommt mir folgender Gedanke. Wenn der Theorie nach Koka eine 1 (laut Rudelstellungstheorie auch "Vorderer Leithund" genannt) ist und Puzzel eine 3 ("Vorderer Wächter")? Wie würde ich mit dem Problem umgehen? Müsste ich eine Nr. 2 ("Vorderer Kundschafter") suchen? Ich bin mir sehr sicher, dass der alte, 16jährige Puzzel keine Lust auf einen weiteren Hund im Haushalt hätte, auf den man sich einstellen muss, den man kennenlernen muss. Zuviel Stress für den alten Knaben in seinem schönen Heim, seinem gemütlichen Alterssitz. Und Koka? Die ist auch in Ihrer Zweierbeziehung zufrieden, da bin ich mir sicher.
Aber da laut der Theorie 7 Positionen in jedem Wurf "angeboren" sind ("Vorderer Leithund", "Vorderer Kundschafter", "Vorderer Wächter", "Zentralhund", "Hinterer Kundschafter", "Hinterer Wächter" und "Hinterer Leithund"), fühlen sich Hunde angeblich nur in einer solchen Konstellation wohl. Folglich müsste ich also 5 weitere Hunde aufnehmen.
 
Rudelstellungen springen einen an
Ganz im Ernst, was ist das wieder für ein Ding mit diesen Rudelstellungen? Ich habe mir ja eigentlich geschworen, mich aus dem Philosophiewahn herauszuhalten, meine eigenen Ansichten hier und da aufzuschreiben und wem es gefällt – gut. Wem nicht, auch gut. Aber es ist soweit, dass mir fast der Kragen platzt, wenn ich davon etwas sehe, höre oder lese (ich versuche ja darüber hinwegzulesen, es springt mich aber geradezu an).
Eigene Wahrheitsinterpretation 
Kurz zur Erläuterung. Dieses Rudelstellungen beruhen auf den Beobachtungen und Interpretationen einer Person - die diese Thesen schon vor vielen Jahren aufstellte. Diese Interpretationen wurden nun vor einigen Jahren aufgegriffen. Es geht im vereinfachten Prinzip darum, dass Hunde angeblich eine angeborene Stellung in Rudeln haben, und dadurch bestimmte Reihenfolgen und Aufgaben für ihr Leben lang vorbestimmt wären. „Untermauert“ ist es nur durch selbstverantwortlich interpretierte Beobachtungen, ohne jeglichen wissenschaftlichen Background. In der Praxis heißt das, wie oben schon erwähnt, wenn man z. B. zwei Hunde daheim hat, eine 1 und eine 3, dann muss man sich noch eine 2 dazukaufen oder die Nr. 3 abgeben…
Das ist ganz grob gesagt das, womit sich diese Sache beschäftigt. Es gibt „Experten“ dafür, die einem sagen, welche angeborene Stellung der oder die eigenen Hunde haben, was man tun muss, welche Hunde man zukaufen soll oder welche abgeben, oder wie man einen „Nr. 1“ Hund erzieht oder eine Nummer „6“ behandeln muss.
Die Realität: Großteil des Charakters formt die Umwelt
Wenn man sich seit vielen Jahren mit Hundeverhalten beschäftigt, wird einem ehrlich gesagt übel, wenn man so etwas liest. Sicher ist es genetisch vorgegeben, ob man zum Beispiel ein etwas vorsichtigerer Charakter ist oder ob man angeboren zu etwas mehr Draufgängertum neigt. Allerdings ist der Hauptfaktor beim Formen eines Charakters die Umwelt, welchen positiven Reizen und Geschehnissen man ausgesetzt ist. Wie behütet man ist oder ob man um sein Leben, seine Existenz schon früh fürchten, kämpfen muss. Wie viele Ressourcen zur Verfügung stehen, mit wie vielen anderen Individuen man um diese Ressourcen konkurrieren muss oder nicht. Die Umwelt, das Leben formt das Lebewesen, den individuellen Charakter – macht Mensch wie Hund aus. Grundcharakter wie Zurückhaltung oder etwas mutiger sein sind genetisch verankert, aber den größten Teil des Charakters macht die Umwelt aus.
Anpassungsfähigkeit ist das echte Zauberwort
Neben der beschriebenen, angeborenen Grundtendenz im Charakter, spielt eine spezielle angeborene Eigenschaft eine Rolle beim Hundewesen. Die Tatsache, dass Hunde sozial unglaublich anpassungsfähig sind. Ihre Fähigkeit sich an alle möglichen sozialen Strukturen und Sozialpartner individuell anzupassen, ermöglicht es ihnen wohl seit Jahrtausenden, an der Seite des unkalkulierbaren Menschen zu leben. Wie sollte das mit einer starren, angeborenen „Rudelstellung“ gehen?  
Große Gruppen die normale soziale Organisation?
Zudem muss man ganz klar sehen, dass man nach diesen Rudelstellungen ja davon ausgeht, dass Hunde von Natur aus in irgendwelchen Gruppen leben, mit strenger Hierarchie und Ordnung. Davon haben nur Hunde noch nie etwas gehört. Wölfe, die „wilden“ Vorfahren unserer Hunde, leben in Familienverbänden, bei denen eigentlich nur die beiden Elterntiere dauerhaft beisammen bleiben, die Welpen allesamt nach ein bis zwei Jahren abwandern. Große, dauerhafte Gruppen mit fremden Individuen, die sich aufgrund von angeborenen „Rudelstellungen“ zusammenfinden, gibt es dort nicht. Nur Familien, die immer wieder auseinanderstreben.
Und auch wild, bzw. freilebende Hunde, die nicht oder kaum von Menschen beeinflusst sind, leben nicht in Gruppen oder „Rudeln“ zusammen, die streng hierarchisch dauerhaft zusammenleben. Sicher laufen mal einige Hunde, die auf der Straße leben, gemeinsam durch die Gegend, weil sie sich gegenseitig Sicherheit geben können. Aber diese Gruppierungen mit größerer Individuenzahl sind meist nur kurzzeitig anzutreffen. Wenn man sich ernsthaft mit der sozialen Struktur von „frei“ lebenden Haushunden und Straßenhunden beschäftigt, wird man erkennen, dass diese zu 80 % allein durch die Gegend streifen, manchmal kleinste Grüppchen mit vielleicht zwei oder drei Tieren bilden und fast nie dauerhaft angelegte, strukturierte „Banden“ etablieren. Ein Wolfsrudel oder eine Gruppe "frei" lebender Hunde anzutreffen, die genau die Zahl 7 aufweist, ist wohl eher schwierig.
Anpassungsfähigkeit kontra Rudelstellung
Der Name Rudel betitelt im Zusammenhang mit Wölfen fachlich korrekt gesehen eigentlich eine Familie. Ein Rudel mit strenger hierarchischer Ordnung ist bei Hunden wie Wölfen, die „natürlich“ leben können kein soziales Modell des Zusammenlebens. Obwohl das gebetsmühlenartig immer noch von Hundetrainern gepredigt wird.
Hunde sind eben derart anpassungsfähig, dass sie auch damit zurechtkommen, dass wir sie mit unserem Rudelwahnsinn überschütten. Diese Anpassungsfähigkeit ist bei Ihnen angeboren. Rudelstellungen sind es sicher nicht.

Trends rund um den Hund – Bedürfnisbefriedigung für Menschen

Der Mensch ist ein merkwürdiges Lebewesen. Er strebt immer danach, sich von anderen Menschen abzusetzen, ein einmaliges und besonderes E...